Beiträge von AmigaSurfer

    Ich habe eine Sync 3-Einheit in einem Galaxy installiert. Das Problem hier ist, dass die Navigation nicht richtig funktioniert. Ich finde den Signalempfang gut. Manchmal 'weiß' er nicht, wo er sich überhaupt befindet, er ist neben der Straße, dort gibt es keine Straße usw.

    Tritt das Problem nur auf, wenn der Wagen eine Weile steht und verschwindet das Problem nach fünf bis zehn Minuten Fahrt? Falls ja, dann ist das Sync3 nicht korrekt konfiguriert. Du brauchst die hier erwähnten Parameter aus DE01 bis DE06 von einem baugleichen Fahrzeug, also einem Galaxy, mit Sync3 ab Werk.

    könnt ihr mir ein Felgenschloss empfehlen?

    Welche Schlösser habt ihr so drauf?

    Nachdem mein MK5 im Gegensatz zum MK3 ohne Felgenschlösser ausgeliefert wurde, habe ich gleich bei Fahrzeugübergabe vom FFH Felgenschlösser bestellen lassen. Die sehen aus wie diese hier. Vorne ein dicker, runder Zylinder. Tief innenliegend ein Rand mit Kerben. Ich denke, dass dieses Schloss wesentlich schwieriger zu knacken ist, als das alte vom MK3 mit der blumenförmigen Rille in der Vorderseite.

    Nachdem ich letzten Herbst 9mm-Spursplatten von H&R verbaut habe, durfte ich diese Felgenschlösser leider nicht mehr verwenden. Nach langer Suche habe ich das passende Felgenschloss 24028SU von McGard gefunden und bei Amazon gekauft. Dieses hat wieder diese blumenförmige Rille in der Vorderseite, ähnlich den Ford-Felgenschlössern vom MK3. Nach bereits dreieinhalb Monaten zeigten alle vier Radsicherungsmuttern Rost, obwohl hier im Winter nicht besonders viel Salz gestreut wurde. Beim Wechsel auf Sommerreifen habe ich alle vier Muttern zu McGuard geschickt. Morgens zur Post gebracht. Am übernächsten Tag konnte ich bereits das Paket mit den neuen Radsicherungsmuttern auf der Post abholen. Die haben mir ein komplett neues Set geschickt. Die Packung sieht wesentlich neuer aus, als die von Amazon. Ich hoffe, dass diese Felgenschlösser jetzt nicht so schnell rosten.

    Wie sind eure Erfahrungen mit McGard?

    Aluminium kann sich bei hohem Druck und Temperaturschwankungen festfressen. Die Distanzscheiben sind aus Aluminium, daher wollte ich zumindest bei der ersten Montage auf die Keramikpaste nicht verzichten.

    Kupferspray/-paste würde ich bei modernen Bremsanlagen nicht verwenden, das kann elektrisch leiten.

    Nachdem ich die 9mm-Spurplatten neu verbaut und beide Seiten wirklich nur dünn mit Liqui Moli Keramikpaste eingeschmiert hatte, konnte ich alle Radmuttern nach einigen Tagen und ca. 150 km leicht nachziehen. Die Keramikpaste ist sehr zäh und überschüssige Paste scheint sich durch den Anpressdruck langsam herauszudrücken. In den Felgen war innen ein entsprechender dünner Streifen aus der durch die Fliehkraft nach außen geschleuderten, überschüssigen Paste sichtbar. D.h. wenn man für Spurplatten Keramikpaste verwendet, macht es durchaus Sinn, die Radmuttern nach ein paar Tagen nochmals nachzuziehen. Jetzt beim Wechsel auf Sommerreifen musste ich die Radmuttern nicht mehr nachziehen. Die saßen nach zwei Wochen noch immer mit dem entsprechenden Drehmoment fest.

    Mittlerweile habe ich wieder die Sommerreifen drauf und mit den 9mm-Spurplatten ist das Fahrverhalten mit den Goodyear Sommerreifen deutlich schlechter als früher. Dabei sind Sommer- und Winter-Felgen original Ford 7,5 J x 17, ET 55 mit Reifengröße 235/50 R17. Früher hatte ich mit den Sommerreifen vor allem an einer bestimmten Parkhausausfahrt beim Anfahren mit starkem Beschleunigen auf einer Steigung und leichtem Lenken ein etwas seltsames, schwammiges Fahrverhalten. Das war schon vom ersten Moment an da. Jetzt mit der Spurverbreiterung tritt es auch bei leichtem Beschleunigen auf ebener Strecke auf. Wahrscheinlich das gleiche Problem, welches hier beschrieben ist. Allerdings scheint es nicht einfach nur an der EPAS-Lenkung zu liegen. Denn Felgen- und Reifendimensionen sind bei mir gleich und mit den Winterrädern (Michelin) hatte ich diesen Effekt trotz der Spurplatten überhaupt nicht. Ich denke, dass meine nächsten Sommerreifen keine Goodyear sein werden, sondern eher ebenfalls Michelin.

    Das BMS soll nur beim Einbau einer nagelneuen Batterie zurückgesetzt werden, da dabei gelernte Daten, wie z.B. das gespeicherte Alter der Batterie, zurückgesetzt werden. Mir ist auch keine Möglichkeit bekannt, das Alter der Batterie im BMS nachträglich wieder zu ändern. Falls jemand eine Möglichkeit kennt das Alter der Batterie wieder im BMS einzupflegen, gerne her damit.

    Das BMS sollte den neuen Ladezustand der Batterie von alleine erkennen, wenn das Fahrzeug mindestens acht Stunden abgeschlossen steht.

    Wem das zu lange dauert bzw. möchte, dass der Kunde mit funktionierender Start-Stopp-Automatik vom Hof fährt, kann einen "quick state of charge algorithm" auslösen, indem er den Anschluss am Pluspol der Batterie für zehn Sekunden löst.

    als teilenummer steht 5w-20....muss da nicht 5w-30 rein? vielleicht auch nur interne bezeichnung

    Standardöl für die EcoBoost-Motoren ist 5W-20. Beim Mondeo MK5 darf beim 1,5l- und 2,0l-EcoBoost auch 5W-30 eingefüllt werden. Siehe Handbuch, Seite 307 und 308. Vielleicht hat das Deine alte Werkstatt gemacht. Wenn Du viel auf der Autobahn heizt, dann würde ich in Zukunft 5W-30 einfüllen lassen.

    Gehe in UCDS in "Direct Configuration", wähle das Fahrzeugmodel und ein beliebiges Modul (zum Beispiel BCM) aus. Klicke auf "Load from Asbuilt Etis" und gebe die VIN ein. Nachdem die Daten geladen wurden, kannst Du UCDS wieder beenden.

    Jetzt findest Du auf der Festplatte im Verzeichnis "C:\UCDS" eine XML-Datei mit der VIN als Dateiname.

    Am Ende dieser Datei stehen die Module mit ihren Hard- und Softwareversionen. Diese kopierst Du von Hand in eine bereits bestehende UUW-Datei des gleichen Fahrzeugtyps.

    So war das nicht gemeint. Ich kann ja AmigaSurfer seine Erklärung nachvollziehen, dass nach einer SW-Aktualisierung... dass IPC wieder neu mit der Berechnung beginnt und erst einmal "lernt".

    Wie kommst Du auf das IPC, das hat nie irgend jemand behauptet?! Aufgrund des Einspritzdrucks und der Einspritzdauer wird der Verbrauch berechnet. Da gibt es nichts zu "lernen". Die Strecke wird über die Radumdrehungen ermittelt. Da gibt es ebenfalls nichts zu "lernen". Über den APE-BIAS kann man die Anzeige im IPC noch kalibrieren. Das hat eher etwas mit Feintuning oder der Ausgleichen von Bauteilschwankungen zu tun, aber nichts mit "lernen".

    Das Motorsteuergerät (PCM) lernt. Wenn die Verbrennung (noch) nicht optimal läuft, kann dies sicherlich zu einem höheren Verbrauch führen. Möglicherweise wurde aber auch mehr Kraftstoff eingespritzt, um die Katalysatoren zu reinigen.

    Gibt es beim Verbrauch tatsächlich sowas wie ein Lernmodus???

    Für die Motorsteuerung soll es einen Kurzzeitspeicher und einen Langzeitspeicher (KAM = Keep Alive Memory) geben. Der Kurzzeitspeicher sammelt Daten während der Fahrt. Ein Teil dieser Daten soll dann in den Langzeitspeicher übergehen. Man hat ja nicht bei jeder Fahrt sämtliche Lastzustände. D.h. mit jeder Fahrt lernt der Langzeitspeicher etwas dazu. Falls dieser zur neuen PCM-Software unpassende Daten hat, kann ich mir schon vorstellen, dass es einige Fahrten und etliche Kilometer braucht, bis er seine Daten an die neue Software angepasst hat.

    Mit UCDS kann man den KAM löschen. Es kann allerdings gut sein, dass das PCM danach wieder 1.500 km braucht, bis sich der Verbrauch einpendelt.

    Hat sich von allein wieder repariert :thumbup:

    Bei mir ist das Problem auch schon ewig nicht mehr aufgetaucht. Entweder liegt es an einem der Updates oder an den Einstellungen. Ich habe den Eindruck, dass wenn ich die Updatesuche, die Funktion mobile Apps und vor allem das WLAN ausschalte, das Sync3 etwas schneller da ist. Da die Updatesuche bei meinem nachgerüsteten eh nicht funktioniert, brauche ich diese drei Dinge nicht. Vielleicht liegt es auch daran.

    Ich brauche aus der Tiefgarage höchstens eine Minute. Das Symbol kommt sofort nachdem es die Karte geladen hat.

    Wenn ich die „Sync Diagnose“ mit der Auswurftaste öffne, dann kann mir bei GPS auch nichts angezeigt werden.

    Merkwürdig ist aber damit es trotzdem funktioniert. Also ca 1h. Dann hat es keinen Sinn mehr ohne es neu zu starten.

    Das Sync3 arbeitet nicht nur mit GPS, sondern auch mit einem Gyroskop, den Radumdrehungen und wahrscheinlich noch weiteren Parametern. Daher sind im Sync3 der Einbauwinkel, die Spurweite, der Radstand, die Impulse pro Radumdrehung, der Radumfang und der Abstand des Armaturenbretts zur Hinterachse hinterlegt. Damit kann das Sync3 auch beim Ausfall des GPS-Signals, z.B. in Tunneln oder Parkhäusern, die exakte Position bestimmen. Das ist allerdings nicht ganz so präzise wie ein gutes GPS-Signal.

    Bei mir kommt das Symbol nur in der Waschstraße. In Tunneln ist es mir noch nicht aufgefallen. Was nach der Waschstraße passieren würde, wenn ich einfach weiter fahre, kann ich nicht sagen, da ich den Wagen anschließend immer zum Kanten trockenwischen und saugen abstelle.

    Einmal hatte ich das Symbol in der Stadt auf einer breiten Straße. Das schob ich allerdings auf die nicht original Antenne am nicht original Einbauort. Ich meine, dass das Symbol damals nach einer Weile von alleine verschwunden ist. Bin mir da allerdings nicht sicher. Mittlerweile habe ich die original Antenne am original Einbauort. Seitdem ist es nur noch in der Waschstraße aufgetreten.

    Die Firmware auf Deinem Sync3 ist aktuell. Die selbe habe ich mittlerweile auch bei mir drauf.

    Als Software hatte ich 3.0 (Build 18025) drauf. Mittlerweile habe ich 3.0 (Build 18261). Ich nehme mal an, dass Du auch eine der beiden Versionen drauf hast.

    Zeigt das Sync3 das durchgestrichene GPS-Symbol direkt nach dem Anlassen und Laden der Karte an oder erst verzögert? Wie lange brauchst Du, bis Du vom Anlassen des Fahrzeugs aus der Tiefgarage draußen bist bzw. das durchgestrichene GPS-Symbol erscheint? Möglicherweise schaltet das Sync3 das GPS ab, wenn es innerhalb einer bestimmten Zeit nach dem Starten kein GPS-Signal findet, und später nicht mehr ein.


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