Startprobleme

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    • Startprobleme

      Hallo,

      ich bin eben ca. 10km gefahren, dann Mondeo mit offener Heckklappe ca. 2Stunden abgestellt (das habe ich schon öfter gemacht, bisher ohne Probleme).

      Als ich wieder starten wollte, hat er nur 2x gewürzt, so als wenn die Batterie leer wäre, das war's....

      Beim zweiten Startversuch das gleiche und dann beim dritten Versuch sprang er normal an!?

      Hab natürlich sofort an das Batterieproblem gedacht, aber dann hätte er doch nicht anspringen dürfen, oder?

      Auch die Start Stop habe ich nach 5 Minuten Fahrt getestet und auch die funktionierte einwandfrei...

      Hat das schon mal jemand so gehabt?

      Viele Grüße
    • petersklx schrieb:

      Als ich wieder starten wollte, hat er nur 2x gewürzt, so als wenn die Batterie leer wäre, das war's....
      Ja ja und dann war die Suppe ordentlich versalzen...

      Ich glaube das hat nichts mit der offen stehenden Klappe zu tun. Meiner hat dieses Verhalten auch über Wochen hinweg immer mal wieder beim Starten gezeigt, teilweise mit der Meldung, das ich zum Starten die Bremse betätigen muss. Der FFH konnte mit der Beschreibung nichts anfangen und vorführen konnte ich es auch nicht, da der Wagen dann immer direkt angesprungen ist. Seit dem ich das PCM aktualisiert habe, ist das Problem nicht mehr aufgetreten.

      Welches Bj hat deiner denn?
    • Ich glaube auch nicht, dass es was mit der Heckklappe zu tun hat, da auch keine Meldung über schwache Batterie da war!

      Meiner ist BJ 08/2015

      Danke für den Tipp, Ben, muss eh bald zur Inspektion, die Meldung kam vor 2 Tagen bei 28200 km....
    • boettcherm schrieb:

      Leider kann man das Licht im Kofferraum nicht mehr separat abschalten.
      Nach einer Zeit geht das Lich von alleine aus. Bei mir sieht das Licht im Laderaum nach LED aus. Da ist der Verbrauch sehr gering.
      Mondeo MK5 Titanium Turnier, 2.0 TDCI 150 PS, Powershift (BJ 05/2015)
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      Ford Capri, Simca 1100, VW Käfer, Simca 1300, Simca 1000

    • Nochmalige Messung ergab jetzt 11,84 V bei ausgeschaltetem Motor. Ist das zu wenig?
      Ja.
      Da das Start/Stop funktionierte, kann es die Batterie eigentlich nicht sein, außer der Batteriesensor liefert falsche Werte.
      Oder Kontaktprobleme am Batteriekabel?
      Oder wieder Messfehler?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gobang ()

    • petersklx schrieb:

      Hallo,

      ich bin eben ca. 10km gefahren, dann Mondeo mit offener Heckklappe ca. 2Stunden abgestellt (das habe ich schon öfter gemacht, bisher ohne Probleme).

      Als ich wieder starten wollte, hat er nur 2x gewürzt, so als wenn die Batterie leer wäre, das war's....

      Beim zweiten Startversuch das gleiche und dann beim dritten Versuch sprang er normal an!?

      Hab natürlich sofort an das Batterieproblem gedacht, aber dann hätte er doch nicht anspringen dürfen, oder?

      Auch die Start Stop habe ich nach 5 Minuten Fahrt getestet und auch die funktionierte einwandfrei...

      Hat das schon mal jemand so gehabt?

      Viele Grüße
      Hallo,

      diese Problem hatte ich bei mir auch schon zwei-, dreimal festgestellt.
      Es passiert, wenn die Zündung aus ist, die Bremse getreten wird und dann der Startknopf gedrückt wird.
      Man sollte erst die Zündung anschalten und die elektronischen Komponenten hochfahren lassen (die brauchen auch ein wenig Zeit) , dann das Bremspedal treten und dann den Startknopf betätigen.
      Bei diesem Vorgang hatte ich noch nie Probleme.

      So ist es mir auch bei der Auslieferung vom Händler erklärt worden.
      Man denkt nur nicht immer daran.
      Probier es einfach mal aus, vielleicht ist es bei Dir genauso.

      Das soll aber nicht bedeuten, das dieser Fehler durch ein Software-Update nicht behoben wird. Ben-LDK und S.Roos1 schrieben ja, dass der Fehler nach Update des PCM behoben ist.

      Ich wünsche noch frohe Weinachten und viele Grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mikepe ()

    • Moin,

      also das Problem könnte sicher auch mit fehlerhaftem Sensor1 (oben direkt an der Batterie) oder Sensor2 (unten im Motorraum) zusammenhängen. Beide Sensoren wurden bei mir schon zweimal getauscht. Laut Teilenummern hat sich da seit Montage meines Fahrzeuges (06/2015) schon 3x die Teilenummer also das Produkt geändert.
      Auch gibt es zu dem PCM schon mehrmals andere Softwarestände.
      Habe in meinem Fahrzeug einen Batteriesensor mit BT vom grossen C verbaut so kann man mit dem Smartphone mal eben die Spannung kontrollieren um wenigstens einen Anhaltspunkt zu haben warum der Bock so zickig ist.
      Mein Pferd hat jetzt mal zwei Tage gestanden und heute Morgen hat der aufgezogen als wenn er ne alte Taschenuhr wäre.
      Ich vermute auch ganz stark, dass die Steuergeräte in der Standzeit nicht komplett einschlafen, also vieleicht doch mal eins erwacht und im Bus um Anwesenheit der anderen Freunde bittet. Verbraucht auch ne Menge Strom über die Zeit.
      Leider kann man von der Leerlaufspannung der Batterie (also ohne Las/Verbraucher) nicht mehr auf den Ladezustand schließen. Wenn die Spannung also beim Öffnen des Fahrzeuges und Zündung an (Motor nicht gestartet) dann schon soweit zusammenbricht, dann kommt eben auch nicht mehr viel Strom.
      Habe eben das Ladegerät angeklemmt und das meint schon mal Batteriezustand etwa 30%.
      Habe am Freitag noch mal mit meinem FFH telefoniert, im Januar wird hier noch die LiMa gewechselt, dann ist soweit alles an Hardware getauscht was zu tauschen geht.
      Kleine Wette gefällig? Wird sich nix dran ändern!
      Klassische Fehlleistung im Ingeneurbereich. Zurück zum Grundübel, wenn ich in ein Fahrzeug an dem alles elektrisch geht was nur elektrisch zu machen ist, der Motor ein Dieseltriebwerk ist und auch noch vom Werk eine Standheizung verbaut ist, dann in das Fahrzeug nur eine 70Ah-Batterie verbaue und diese nur mit max. 85% ihrer Kapazität lade, wundere ich mich nicht dass hier das ganze Energiekonzept gelinde gesagt voll für den A ..... tomobilbauer ist.
      Übrigens Steuerteile saugen mal eben so gemütliche 1,8A ohne irgendwas Anderes in Betrieb. Wenn die Steuerteile in der Zeit in der das KFZ gewöhnlich über Nacht steht, also ich gehe mal von 12 Stunden aus, nur 5h nicht schlafen, sind schon mal 9Ah verbraucht. Bei einem max. Ladezustand (voll) von 60A da sind es mal eben nur noch rund 50Ah.
      Wenn man dann noch Kurzstrecke fährt und das PCM auch nur minimale Ladeleistung zulässt, ist abzusehen wohin das führt.
      Übrigens, beim Diesel sobald man das Pferd weckt, fängt der an vorzuglühen. Und wie sich jeder vorstellen kann, das saugt gehörig Strom.
      Vieleicht hilft das dem Einen oder Anderen mal zur Erklärung.

      Nicht dass ich hier den Ingeneuren ihre Arbeit machen will aber da ich mich beruflich mit Fehleranalysen und Fehlerbeseitigung herumschlage, kann ich es nun mal nicht lassen, der Ursache mal etwas auf den Grund zu gehen.
    • Da hast Du vollkommen recht.

      Ich denke mal das wir zwei oder mehrere unterschiedliche Probleme haben, einmal diese geschilderte und dann weil die Batterie leer ist.
      Wenn die Batterie leer ist, ist sie leer und der Wagen springt nicht nach dem dritten Versuch an.

      Als ich meinen Verbrauch angepasst habe , bin ich mal die einzelnen Segmente durchgegangen und da gibt es eine Eintrag "Batteriespannung 11,...V".
      Ich meine es war genau der Wert den Petersklx gemessen hat.
      Ich vermute, dass die 11,84 V eigentlich die Minimalspannung sein soll wo alle Komponenten abgeschaltet werde und da irgend etwas verwechselt wurde.
      Denn wie Du schon schreibst, sollte eine Batterie eine Mittelwert von 12,5 bis 13 V haben.

      Somit ist Deine Vermutung vollkommen richtig.
      Jetzt fahr mal noch täglich Kurzstrecke mit "Start/Stop", vielleicht noch Standheizung und schon hast Du den Salat.

      Mal sehen, wenn ich es schaffe, werde ich heute Abend nochmal den Wert ablesen und die Batteriespannung zum vergleich messen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von mikepe ()

    • Ich habe meine Batterie jetzt zum Testen mal an den Lader gelangen, mal sehen, wieviel Volt sie voll hat und vor allem wie lange es hält...
      Dann weiß ich zusätzlich auch, ob der Tester korrekt anzeigt.

      Kann man das auf Garantie reklamieren, oder muss die Batterie dazu völlig leer bzw. Defekt sein?
    • Meine Reklamationen fallen alle unter die Garantie. Nachbesserungen waren auch immer mehr als einen Tag von Dauer. Das heisst es bedarf eines Ersatzpferdes. Man hat sich bisher nicht getraut mir dafür Geld abzuverlangen, dann wäre es wirklich richtig hässlich geworden.

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