Hilfe!!! Habe ich ein Reimportfahrzeug?

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    • Ich fahre seit jeher Reimporte und freu mich jedes Mal über die 30%+ Preisnachlass.
      Qualitativ werden die nicht anders zusammen gespaxxt als ein "Deutscher".
      Was mitunter immer abweicht sind die Pakete und Serienausstattungen. Die sind von Land zu Land mitunter sehr verschieden.
      Hier muss man sich durch den Aufpreisjungle der jeweiligen Länder durchschlagen. Ich kaufe meist nur in Österreich, da hier die Ausstattung sehr ähnlich ist.
      Für Italiener zb gibt es manchmal keine Standheizung oder SWRA .

      Die Garantie / Gewährleistung kann mitunter sogar besser sein. Sie gilt allerdings für alle Ford in ganz Europa.

      Es muss aber jeder selber wissen, was ihm wichtig ist. Kaufe ich billig, ist der Wiederverkauf natürlich auch weniger. Wenn ich ein Auto 5 - 10 Jahre fahre, ist das wohl eher egal.
      Einen Reimport als "Deutschen" untergeschoben zu bekommen und volle Länge dafür zu zahlen ist dann eher eine Schweinerei...
      Ford Mondeo 2.0 TDCi 180 PS AWD Powershift Titanium/ST-Line
      Indicblau, 19", Technology Paket Licht & Sicherheit, Technology Paket Konnektivität, Panorama Paket, ACC, BLIS, RVC, SAPP, SWRA, Seitenscheiben getönt, Heckklappe el. , Sony-Navi, SYNC 3, Aktive Ford LED, Aktive City Stopp... uvm.

      Mondeo MK4 Fl 2.2 TDCi Titanium S 200
      Kuga MK1 vFl 2.0 TDCi AWD Titanium 163
      Focus MK2 vFl 2.0 TDCi Titanium 136
      Focus MK1 vFl 1.6 Futura 101
    • So, um das ganze etwas zum Rollen zu bringen.
      Es scheint so, als hätte man mich vor zwei Jahren übern Tisch gezogen.
      Es wurden viele Händler angesprochen und morgen rufe ich zusätzlich noch an der Ford Hotline an.
      Mir wurde ein Reimportfahrzeug verkauft, ohne dass es mir gesagt und ohne vertraglich festgelegt, daß es ein Reimportfahrzeug ist.
      Das ganze wird übern Anwalt laufen und dann bin ich gespannt, was ich vom Autohaus noch an Restwert bekomme.

      Ich halte euch auf den Laufenden.

      Grüße Clemens
    • Granni2.8 schrieb:

      So, um das ganze etwas zum Rollen zu bringen.
      Es scheint so, als hätte man mich vor zwei Jahren übern Tisch gezogen.
      Es wurden viele Händler angesprochen und morgen rufe ich zusätzlich noch an der Ford Hotline an.
      Mir wurde ein Reimportfahrzeug verkauft, ohne dass es mir gesagt und ohne vertraglich festgelegt, daß es ein Reimportfahrzeug ist.
      Das ganze wird übern Anwalt laufen und dann bin ich gespannt, was ich vom Autohaus noch an Restwert bekomme.

      Ich halte euch auf den Laufenden.

      Grüße Clemens
      Im Betrugsfall (Vorsatz) muss der Händler dir das Fahrzeug so zurücknehmen bei voller Kaufpreiserstattung. Eine Kilometerentschädigung zugunsten des Händlers kommt dann nicht zum Tragen. Diesen Spass hätte ich auch schon zweimal. Einmal war es ein Unfallauto wovon ich nichts wusste und einmal ein EU Fahrzeug was zuvor als Leihwagen in Spanien fuhr.
      :thumbsup: Nur wer sein eigenen Weg geht, kann nicht Überholt werden :thumbsup:

    • Mitoma schrieb:

      Granni2.8 schrieb:

      So, um das ganze etwas zum Rollen zu bringen.
      Es scheint so, als hätte man mich vor zwei Jahren übern Tisch gezogen.
      Es wurden viele Händler angesprochen und morgen rufe ich zusätzlich noch an der Ford Hotline an.
      Mir wurde ein Reimportfahrzeug verkauft, ohne dass es mir gesagt und ohne vertraglich festgelegt, daß es ein Reimportfahrzeug ist.
      Das ganze wird übern Anwalt laufen und dann bin ich gespannt, was ich vom Autohaus noch an Restwert bekomme.

      Ich halte euch auf den Laufenden.

      Grüße Clemens
      Im Betrugsfall (Vorsatz) muss der Händler dir das Fahrzeug so zurücknehmen bei voller Kaufpreiserstattung. Eine Kilometerentschädigung zugunsten des Händlers kommt dann nicht zum Tragen. Diesen Spass hätte ich auch schon zweimal. Einmal war es ein Unfallauto wovon ich nichts wusste und einmal ein EU Fahrzeug was zuvor als Leihwagen in Spanien fuhr.
      Danke für die Info @Mitoma.
      Wenn ich den vollen Verkaufspreis erstattet bekomme, sieht die Welt schon anders aus :)

      Grüße Clemens
    • Aber jetzt frage ich mich woran man erkennt, das es ein Re-Import-Fahrzeug ist?

      Ich war jetzt davon ausgegangen, dass das Fahrzeug laut Etis dann für ein anderes Land wie "DE" gebaut wurde, aber in deinem Fall ist das Auto für den deutschen Markt gebaut (laut Etis) und die Erstzulassung erfolgte auf Ford-Köln.

      Kann man das wirklich an Nullen in der Typ-Nummer festmachen?
    • Bei Reimporten sind die Schlüsselnummern immer genullt.

      Ich tippe darauf das das besagte Fahrzeug zuvor ein Mietwagen war und im Ausland (Spanien) angemeldet war.

      Diese gehen dann zurück nach Ford und werden dann geckeckt, aufbereitet und gehen dann Remarktet in den Gebrauchtwagensegment. Erkennbar auch an die 5 Jährige Garantie und das Ford Köln laut Papiere Halter war.

      Daher vermute ich das der besagte Händler nicht Ehrlich war und hier den Käufer bewusst täuschte. Er hätte hinweisen müssen das es ein Mietwagen war und Remarktet wurde. Ich würde hier nachträglich den Preis ordentlich drücken und per Anwalt mit Wandlung und Betrugsanzeige drohen. Solche Händler gehen darauf ein.
      :thumbsup: Nur wer sein eigenen Weg geht, kann nicht Überholt werden :thumbsup:

    • Sorry, aber das hört sich irgendwie unlogisch an. Warum sollte Ford ein Auto an eine Miet- oder Leasing-Gesellschaft verkaufen, ihn aber auf sich selbst zulassen? Und dann in die Kiste wieder Geld investieren und nochmal 5 Jahre Garantie drauf legen?
      Kann ich mir alles nicht so recht vorstellen ehrlich gesagt.
      Meine Vermutung ist eher das es wirklich ein Ford Dienstwagen war. Wie dieser nun eingesetzt wurde, ob als Mitarbeiter-Auto, Poolwagen oder sonstwas wird man vermutlich nicht mehr nachvollziehen können. Solche Autos kommen aber in weiten Teilen Europas zum Einsatz, und wenn er dann im Ausland zugelassen war, dann ist es eben hinterher quasi ein Import. Ein Mietwagen aber noch nicht.

      Spannend ist natürlich was letztlich im Kaufvertrag vermerkt ist. wenn da tatsächlich gar nichts steht, dann siehts sicher gut für dich aus (wegen des Imports)

      Bin gespannt was aus der Story raus kommt ^^
    • MrPCatt schrieb:

      Meine Vermutung ist eher das es wirklich ein Ford Dienstwagen war.
      Die "Nullung" hat nichts mit Firmenwagen o.ä. zu tun. Das ist ein reines Indiz dafür, dass der Wagen KEINE deutschen Papiere hatte, als er in D zugelassen und deutsche Papiere erstellt wurden.
      Nicht mehr und nicht weniger.

      Was die vorherige Nutzung angeht lässt sich aus der Zulassung nicht mal annähernd herauslesen.
    • Grannini2.8 schrieb >

      "Mir wurde das Fahrzeug aber, als Ford Direktionsfahrzeug verkauft und im Kaufvertrag, steht auch nichts von Reimportfahrzeug."

      Ich hab mal gelesen, dass Direktionsfahrzeuge von den Mitarbeitern in den Verkaufsniederlassungen gefahren werden.

      Die muss ja nicht zwangsläufig in Deutschland gewesen sein, oder?
      Mondeo Turnier Ghia (MK3) > Mondeo Turnier Sport (MK4) > warte auf meinen neuen Mondeo Turnier ST-Line (MK5) :)
    • LordHelmchen schrieb:

      Die "Nullung" hat nichts mit Firmenwagen o.ä. zu tun.
      Hatte ich auch nicht in Zusammenhang gebracht oder?
      Es geht doch letztlich darum ob es mal ein Mietwagen war oder nicht. Und dieser vielleicht irgendwie von Ford zurück gekauft und aufgearbeitet oder ähnliches...
      Das es ein Import ist lässt sich an den genullten Nummern ja schon feststellen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MrPCatt () aus folgendem Grund: Zitat

    • Meiner war auch ein Werksfahrzeug und auf Ford Köln zugelassen. Hatte zwar gerade nur 500km auf dem Tacho, jedoch habe ich keine nullen als Schlüsselnummer. Somit eindeutig für den Deutschen Markt vorgesehen.

      Ford gibt wie alle anderen Hersteller auch an Mietwagenvermietungen im Bündel Fahrzeuge raus zu besonderen Konditionen meisten um die Zulassungszahlen zu puschen. Fahrzeuge die bestimmte Kriterien erfüllen und nahezu im guten Zustand sind werden meist nach 6 Monaten von den Herstellern zurückgenommen, aufbereitet und somit Remarktet als geprüfter Gebrauchtwagen mit Garantie in den Handel geschickt. Damit lässt sich nochmals ordentlich Geld verdienen.
      :thumbsup: Nur wer sein eigenen Weg geht, kann nicht Überholt werden :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mitoma ()

    • Aber setzt man ein Fahrzeug, dass schon anderweitig in Betrieb war dann noch für den Dreh eines Werbevideo ein? Und müsste ein weiterer Vorbesitzer/Erstbesitzer wie Ford nicht trotzdem in den Papieren ersichtlich sein?

      Meiner ist auch ein Ford-Werkswagen.
    • Jungs, helft mir mal, ich verstehe die Diskussion nicht ganz:
      - Der Wagen ist laut ETIS für DE gebaut.
      - auf dem Youtube-Video (wo ist dass denn hin?) hat er ein deutsches Kennzeichen
      - dieses Kennzeichen müsste doch auch im Fahrzeugbrief für die Erstzulassung vermerkt sein, oder?
      - die Nullen im Fahrzeugbrief bedeuten, dass diese Ausstattung nicht beim KBA hinterlegt ist, mehr nicht

      => ich würde das so deuten, dass es sich um eine Sonderanfertigung handelt, aber nicht dass es ein Reimport ist..
    • chemikus schrieb:

      die Nullen im Fahrzeugbrief bedeuten, dass diese Ausstattung nicht beim KBA hinterlegt ist, mehr nicht
      Stimmt. Den Passus hatte ich oben vergessen.
      Genullt wird allerdings auch, wenn es ein EU-Fahrzeug ist, die Ausstattung in DE allerdings ggf. trotzdem so bestellbar war. Hängt in dem Fall in den Details der ABE etc.
    • Hier kommt die passende Antwort.
      Das Auto ist "reinrassig" deutsch :D
      Es war ein Erprobungsfahrzeug der Ford Werke GmbH.
      Die Erprobungsfahrzeuge sind wie die Reimportfahrzeuge genullt.
      Das Video findest du unter YouTube ( Mondeo Vignale) da testen die den Mondeo im Akustikcenter.

      Grüße Clemens

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