Batterie defekt

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    • Sebastian schrieb:

      und auf die herkömmlichen Bleiakkus mit höherer Kapazität von 85 Ah umzubauen
      Hi Sebastian,

      wobei wir dann wieder das Problem haben, dass herkömmliche Batterien also Blei/Säure nicht zyklenfest sind. Also dringend erforderlich das S/S zu deaktivieren.
      Offenbar sind aber hier die Serienstreuungen so weit dass es bei einigen Fahrzeugen nicht zu Ausfällen kommt und bei Anderen dann immer wieder ausfällt.
      Bei meinem derzeitigen Vignale war die Batterie letzte Woche auf 15% runter um dann auf 90% wieder hochzuschießen und sich nun wieder um die 60% einzupegeln.
    • Naja die aktuelle Batterie scheint ja auch nicht Zyklenfest zu sein, ansonsten würde die ja nicht bei einigen jedes Jahr defekt sein.

      So ein paar Start/Stopp Zyklen hält so eine Bleisäurebatterie auch aus, ohne das die gleich kaputt geht.

      Beim nächsten Mal kommt eine Bleisäurebatterie rein. Dann wird getestet ob es besser ist oder nicht.
      FORD - Fahren Ohne Richtigen Durchzug :P
    • Ich vermute bei Dir eher dass die Batterie duch die deutlich über 2,3V liegende Zellenspannung totgekocht wurde.
      Da scheint in der Steuerung der Batterieladung irgendwas völlig aus dem Ruder zu laufen.
      Auch das dauernde Betreiben in Richtung Tiefentladung wird ihr Übriges getan haben. Alles heftiger Murx was da verbaut wurde.
      Übrigens mach Dir mal die Freude und miss mal was die FSH sich an Strom so reinfegt. Da wundert man sich dann nicht dass alles leer ist wenn man nur 10min. auf Akku fährt.
      Das Ding hat doch kein -E Kennzeichen sonst wüsste man warum man ständig eine Ladesäule braucht.
    • Batterie wird trotz FSH geladen im Stand, das habe ich bereits nachgemessen. Entladen tut es im Stand nur wenn ALLE Verbraucher eingeschaltet sind.


      Ein schöner Artikel:

      welt.de/motor/article149064746…sfreien-Autobatterie.html

      Zitat daraus:

      "... ein digitaler Spannungsanzeiger für die Bordsteckdose, wie es ihn für rund 20 Euro im Fachhandel gibt.


      Zeigt er weniger als 12,4 Volt an, ist Nachladen mit einem Ladegerät angesagt. Bleibt die Akkuspannung längere Zeit unterhalb von 12,4 Volt, beispielsweise bei Oldtimern, vorübergehend stillgelegten Fahrzeugen oder solchen mit Saisonkennzeichen, setzt die sogenannte Sulfatierung ein.

      ..."

      @FordFan genau das ist das Problem, sie wird dauernd tief entladen und dann wieder totgekocht und das hält sie anscheinend immerhin ein Jahr lang durch... Respekt!
      FORD - Fahren Ohne Richtigen Durchzug :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sebastian ()

    • Sebastian schrieb:

      ...

      Zeigt er weniger als 12,4 Volt an, ist Nachladen mit einem Ladegerät angesagt. Bleibt die Akkuspannung längere Zeit unterhalb von 12,4 Volt, beispielsweise bei Oldtimern, vorübergehend stillgelegten Fahrzeugen oder solchen mit Saisonkennzeichen, setzt die sogenannte Sulfatierung ein.

      ..."
      Du meinst also, ich sollte die Batterie mal ans Ladegerät stecken, damit sie wieder vernünftig aufgeladen wird?
    • LordHelmchen schrieb:

      Woher hast du die Info, wenn ich fragen darf?
      Das die Beleuchtung in den Türen beim ersten durch Auto-Start-Stopp bewirkten Motorstart ausgeht, bei weiteren solchen Motorstarts allerdings nicht mehr, wurde bereits hier diskutiert.
      Das dann erst das Smart-Charge greift, habe ich selber bei diversen Testfahren festgestellt.
      Möglicherweise ist das Verhalten auch von Motor, Getriebe und Softwarestand abhängig. Das mit der Beleuchtung in den Türen konnten im obigen Thread nur Leute mit Schalter reproduzieren.

      ReGu schrieb:

      Mal ne Frage, welchen Spannungsprüfer für den Zigarettenanzünder benutzt ihr denn ??? Ich habe nämlich auch das Problem, dass ich glaube ein Problem mit der Batterie zu haben. Daher würde ich das auch mal gerne während der Fahrt kontrollieren.
      Wenn es Dir erst mal nicht um die exakte Spannung, sondern um die Schwankungen der Spannung bei bestimmten Betriebszuständen geht, dann kannst Du zu Beginn der Fahrt den Engineering Test Mode aktivieren. Dort kann man sich die Spannung im Drehzahlmesser anzeigen lassen. Die angezeigte Spannung ist allerdings etwas zu niedrig. Um zu sehen, ob die Spannung rauf oder runter geht, reicht diese Anzeige allemal. Die Abweichung des angezeigten Wertes von der tatsächlichen Spannung kann man kurz mit einem normalen Voltmeter prüfen, falls man eins zur Hand hat.
    • Hallööööle Gemeinde,

      ich habe mir jetzt auch mal einen Spannungsprüfer für den Zigarettenanzünder besorgt. Angezeigte Spannungen sind nahezu identisch derer gemessen an der Batterie mit einem Multimeter von Fluke.
      Gemessen habe ich bisher ... muss aber dabei sagen, dass ich noch nicht besonders viel gefahren bin ... während der Fahrt eine konstante Spannung von 14,7 V und im Stand mit Zündung an von 12,2 V -12,4 V. Schwankungen habe ich bisher nahezu keine feststellen können. Auch nicht, dass die Spannung beim Beschleunigen sinkt und beim Leerlauf steigt, so wie es von einigen hier beschrieben wurde. Ist das jetzt ein normales Verhalten, oder eher nicht.
      Hatte zu Beginn, wegen der nicht funktionierenden Start/Stopp Funktion, den Wagen schon beim FFH , weiss allerdings nicht, was sie genau gemacht haben. Laut meines FFH wurde jedenfalls nicht der Batt.sensor getauscht und von einem Update hat er damals auch nicht gesprochen.
      ... wer bremst, verliert :thumbup:
    • Erst mal abwarten, jedesmal wenn ich das Auto vom FFH geholt hatte war angeblich auch alles ok.
      Nach dem die Reserve aus der Batterie verbraucht war ging der Mist wieder los.
      Mal schaun wie sich mein Neuer jetzt verhält.
      Fahre erst mal bewusst mit aktiviertem SS.
    • Hi Sebastian,

      das neue Pferd .... heute morgen das Anlassen schon sichtlich erschwert, Spannung am Zigaretteanzünder auf 10,6V beim Anlassen.
      Ich vermute mal im MJ2018 das gleiche Problem.
      Desweiteren vermute ich mal dass wir mit der Messung der Spannung am Zigaretteanzünder nicht wirklich weiterkommen.
      Es bringt der Batterie ja nix wenn wir dort 14,x V anlegen wenn aber das Steuerteil den Ladestrom begrenzt.
      Üblicherweise würde mit 1/10 A der Kapazität der Batterie geladen.
      wären bei mir 7A. Was aber wenn das Steuerteil den Ladestrom auf, sagen wir mal 3A begrenzt weil gerade anderweitig Power gebraucht wird.
      Hängt denn der Zigarettenanzünder direkt auf der Batterie?
      Ladekabel von der LiMa direkt auf die Batterie oder ist da noch was dazwischen?
      Ich glaube hier werden wir mal einen Blick in den Stromlaufplan werfen müssen. (Quelle?)
      Ich hab die letzte Fahrt mit dem Vignale nach Dresden gemacht, also rund 90km hin und 90km zurück.
      Hinfahrt sofort SS deaktiviert und Rückfahrt SS aktiviert gelassen.
      Unterschiede in der Spannungsanzeige konnte ich dabei nur Marginal feststellen. (0,1V).
      Trotzdem wurde die Batterie nicht gescheit geladen.
      Bei Abfahrt hier 43% und bei Ankunft wieder hier 48%.
      Die einzige vernünftige Lösung um der Sache wirklich auf den Grund zu gehen wird eine Messvorrichtung sein bei der wir den Stromfluss, also die Richtung im Pluspol der Batterie mal über einen längeren Zeitraum tracen können.

      Und JA wie Du schon bemerkt hast, die FFH wechseln einfach die Batterie. Ford schreibt dazu die Prüfung mit dem fordeigenen Tester vor, dieser generiert einen Messausdruck mit einer Nummer.
      Diese ist Grundlage für den Garantieantrag.
      Da die Batterien definitiv kaputtgeladen werden ist also der Ausdruck vom Tester kein Problem. Also wird die Batterie ersetzt ohne der Ursache auf den Grund zu gehen.
      Ergebnis ist, solange die voll geladene Batterie vom FFH noch Reserven hat ist alles gut.
      Danach geht das Spiel ja in die nächste Runde.

      Ich werde jetzt mal meine Batterie an das Ladegerät hängen und mal schaun wie lange ich benötige um die voll zu laden.
      Fahrzeug gerade mal 42h hier und 100km gefahren und schon ist wieder Pups mit Power.

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