Beiträge von Sammy

    Der Vorteil ist, dass man mit den Linien schon weiß, wo man rauskommt wenn man noch 90° zur Parklücke steht - die Spiegel müsste man erst absenken, um überhaupt die Linien zu sehen, wenn man schon fast in der Lücke steht. Oder nochmal vorfahren.
    Natürlich nutze ich auch manchmal die Spiegel, z.B. bei schwierigen Lichtverhältnissen, aber ich bin von den dynamischen Linien wirklich überrascht (da ich beim letzten Auto starre Linien hatte und dachte sowas bräuchte ich nicht). Wenn es aber nicht passt (wie bei besagtem Hyundai) ist das Feature aber für die Tonne.

    Ich denke gerade auch über eine Kamera mit dynamischen Hilfslinien nach. Nach meinen Informationen erzeugt die Kamera aus der Bewegung des Autos die Krümmung aber ist die auch realistisch oder eher ein Schätzeisen ?


    Man merkt das sehr gut beim Einparken senkrecht zur Fahrtrichtung - ich hatte im letzten Urlaub einen Hyundai als Mietwagen, wenn ich mich dort an die dynamischen Linien gehalten habe stand ich nachher 10 cm versetzt in der Parklücke. Beim Mondeo passt das mit Originalkamera zu 100%.

    Ich will jetzt die Diskussion nicht entfachen, aber rein elektrisch macht sehr viel Sinn. Selbst wenn wir einfach den Diesel in Kraftwerken verbrennen würden, wäre das eine Effizienzsteigerung, die mit Verbrennungsmotoren im Fahrzeug kaum zu schaffen ist.


    Wasserstoff ist für mich ein totes Pferd, weil zu nah am aktuellen Ansatz. Wir müssen weg von der Idee zum Tanken zu fahren - geladen wird zuhause oder am Arbeitsplatz (eine Option reicht, wer am Arbeitsplatz laden kann braucht zuhause keine Lademöglichkeit), auf langen Strecken am Schnelllader.


    Wer jetzt nach Infrastruktur schreit: Elektromobilität wird langsam kommen, bei Erfindung des Verbrennungsmotors wurde das Benzin auch noch in der Apotheke gekauft, weil es keine Tankstellen gab.


    Aktuell steigen die Kraftstoffpreise - ich habe in Luxemburg kürzlich für 1,18 getankt (vor einem Jahr ca. 1,00), dort dürfte es keinen so großen Steuereinfluss geben.

    An der Stelle ist der Diesel wirklich ein Segen - habe einen Benziner im Fuhrpark (Direkteinspritzer, kein Mondeo), dort muss ich immer wieder mir Metallpolitur ran und werde die Blenden nach 100tkm jetzt mal tauschen, da ich sie nicht mehr sauber bekomme.


    Beim Mondeo wische ich die nur mit einem Mikrofasertuch ab.

    Wie Conversmod schon schreibt - man sieht ja am Limiter schon, dass es vermutlich an der PCM-Software des Mondeos scheitert. Die Hardware ist identisch mit dem S-Max, man könnte also vermutlich die PCM-Software vom S-Max nehmen - die Frage ist nur, ob man das will.

    Wenn ähnliches für iACC gilt, haben wir das Problem, dass die alten Diesel auslaufen, wenn es auf der CD-Plattform kommt, dann nur mit EcoBlue-Dieseln. Kann funktionieren, muss aber nicht.


    Wobei wir beim Mondeo schon echt viel hinbekommen haben (Fernstart, sensorgesteuerte Heckklappe, akustische Geschwindigkeitswarnung, SecuriCode-Keypad usw.), bisher hapert es nur an Lincoln Welcome Lighting und dem intelligenten Limiter.

    Das sind aber die "alten", die neueren sehen so (oder halt mit 4 Tasten) aus.


    Ich habe früher im Thread mal ein Vergleichsbild gepostet - die Panik-Taste gibt es nur auf US-Schlüsseln, die lassen sich streng genommen nicht legal in Deutschland betreiben. Die 4-Tasten-Schlüssel sind manchen zu groß, andere scheitern an der relativ schlechten Verfügbarkeit.

    Hier der Link zu den Bildern: Fernstart

    Ja, die Prozedur ist Standard, wer sich einigermaßen mit amerikanischen Autos auskennt sollte das hinbekommen.

    Viel interessanter finde ich, dass Fernstart über FordPass bei den neuen Modellen (Focus) auch in Deutschland zu gehen scheint :thumbup:

    Was es anzeigt kann man einstellen: es gehen mindestens Geschwindigkeit, Spurhalteassistent, ACC, Verkehrszeichenerkennung und Navigationshinweise. Das mit der Plastikscheibe ist ein bisschen wie mit der beheizbaren Frontscheibe: am Anfang scheint es super störend, im Endeffekt nimmt man es dann kaum noch wahr.

    Die Projektion in die Scheibe ist eleganter, aber viel viel teurer. Damit ginge die Erschwinglichkeit verloren, die man in der Kompaktklasse haben will (und riskiert vielleicht noch eine höhere Teilkasko-Einstufung wegen der teuren Frontscheiben).


    Ich hoffe dennoch, dass Ford in höheren Fahrzeugklassen die Projektion in die Scheibe bringt, wie es bei Lincoln bereits verfügbar ist - nicht wie VW, die auch im Passat auf die Plastik-Scheibe setzen...

    Tatsächlich hatte der Mondeo bisher 7 Jahres-Zyklen, das ist aber eher untypisch. Schaut man zum Beispiel beim Passat, wurde nur der erste nach 7 Jahren ersetzt, alle weiteren liefen 8-9 Jahre. Schaut man den Sharan an, sieht man das ein Auto auch mal 15 Jahre laufen kann (zugegeben ein Extrembeispiel, obwohl der Touran auch 12 Jahre lief).

    Ford kann sowas auch, aber bisher nur in den USA, der Flex läuft zum Beispiel auch schon 10 Jahre.


www.autodoc.de